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Kommentare zu: '' Benjamins Schatten''

sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut | 13.08.2013 19:43 | Anette Riemann

Ein bemerkenswertes Buch
Was für eine wundervolle Geschichte. Wegen meiner schlechten Augen musste ich das Buch manchmal schließen, obwohl ich gerne noch weitergelesen hätte. Dann war ich echt sauer…
Die gut lesbare Geschichte über „Benjamin“ stellt sofort den Bezug zur Realität her. Manchmal habe ich gedacht „das wusste ich doch schon“. Aber das Thema so lebendig und brillant auf den Punkt gebracht, macht jetzt in diesem Moment Einsicht und Veränderung möglich. Das Buch ist nicht nur für Menschen mit Suchtproblematik oder unguten Beziehungen interessant. Jedem Erwachsenen, der gut für sich sorgen muss und möchte, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Das Buch wird in meinem Bücherregal einen gut erreichbaren Platz bekommen. Benjamin ist total alltagstauglich, sehr herzlich geschrieben und er wird mich gut begleiten. Danke, daß es Benjamin gibt. Dieser Esel kann viel, viel Gutes bewirken.

sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut | 30.01.2014 12:38 | Cornelia Kuikstra

Das Buch "Benjamins Schatten" erreichte mich in einem Moment, der nicht passender hätte sein können. Die Erkenntnis eines Co-Abhängigen wie mir, dem suchtkranken Partner nicht helfen zu können, ist sehr schwer. Die Liebe zum Partner und der Wunsch, ihn auf den richtigen Weg zu bringen, lässt die Liebe zu sich selbst streckenweise komplett vergessen. So empfindet das auch der kleine Esel Benjamin mit allen Poren seines Wesens. Allein ist sehr einsam, also Partnerschaft um jeden Preis? Der Weg zur Erkenntnis ist schmerzhaft, verletzt das eigene Selbstwertgefühl, der Wunsch nach Harmonie und Ruhe und einem selbstbestimmten Leben schickt den kleinen Esel auf den Weg hinaus aus seinem Leid. Durch die Bekanntschaft verschiedener Tiere, die ihn an ihrer eigenen Lebenserfahrung teilhaben lassen, führen ihn immer weiter zu seiner inneren Mitte und letztendlich zu der Liebe zu sich selbst. Diese Fabel lässt den Blick von außen zu und die liebevolle Zeichnung der Beteiligten fühlt man als Leser sofort mit. Die Erkenntnis, dass jeder für sich selbst gut sorgen darf, und zwar vor allem anderen, ist für mich die Esssenz meines bisherigen Lebens.



Ich konnte mich jede Minute mit diesem Buch identifizieren, am meisten beeindruckt hat mich im Kommentar die Aussage, ob es moralisch verwerflich ist, einen suchtkranken Menschen zu verlassen. Dieser Gedanke hat mich viele Jahre so sehr beschäftigt, und genau wie Benjamin habe ich meinen Weg aus meiner eigenen Abhängigkeit mit Hilfe vieler anderer Menschen beschritten und tue es noch. Es hat mir unendlich gut getan, dieses Buch zu lesen, es erreichte mich in einem echten Tief und durch die Erinnerung an die vielen Schritte, die ich bereits erfolgreich getan habe, führte es mich sofort zurück auf diesen Weg.

sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut | 22.07.2013 16:18 | Heidemarie Prinzler www.hpfcosmetik.de

Benjamins Schatten gibt sehr emotionale Gedankenanstöße sich aus der Co- Abhängigkeit zu befreien. Verständlich geschrieben und auf den Punkt gebracht, eine mutmachende und wegweisende Fabel, die nicht nur für Angehörige von alkoholkranken Menschen bestimmt ist, sondern auch für Personen die diese verstehen wollen.

sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut | 15.07.2016 17:06 | Sybille Klubkowski

Das Buch ist sehr hilfreich. Sehr schön geschrieben. Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen.

 
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