. .
BUCHstäblich NEU
Sie sind hier:

Die Chroniken der Reisenden. Staub-Kristall

Die Chroniken der Reisenden. Staub-Kristall

Autor: Zehm, Carsten

Lieferbar in 48 Stunden


Produktart: Buch

Seiten: 232

Größe: 20,5x14

Sprache: Deutsch

Auflage: 1 Erstauflage

Verlag: ACABUS Verlag

ISBN: 9783941404045

Einband: Paperback

zum eBook

EUR 14,90

Artikel


  • Inhalt
  • Leseprobe
  • Rezension
Karen und Mihai wollten einfach nur durch die Berge wandern, ein leichtes Training im Erzgebirge vor einer größeren Tour im nächsten Jahr. Als Karen ihren Mann Mihai dann in der Höhle sieht, traut sie ihren Augen nicht: Sein Arm steckt bis zum Ellenbogen in einer Felswand. Im nächsten Moment macht er einen Schritt und verschwindet im Felsen. Weil Karens Angst um ihren Mann größer ist als die vor der Felswand, folgt sie ihm. Die Felswand entpuppt sich als Schwelle zu einer Parallelwelt der Erde, bevölkert ausschließlich von Insekten, Vögeln und Echsen in allen Größen und vorstellbaren Erscheinungsformen. Ehe sich die zwei Menschen versehen, werden sie durch vernunftbegabte Echsen gefangen genommen und verschleppt. Schnell aber wird klar, dass die Echsen, die sich Krex nennen, nicht ihre Feinde sind. Eine der Echsen, die sich als 'Hüter der Schwelle' bezeichnet, erklärt ihnen, dass sie hier sind, um eine Aufgabe zu erfüllen. Die Echsen leiden unter einer Veränderung des Sonnenlichtes, die alles Leben auf der Ebene der Krex bedroht. Hervorgerufen wird das 'Graue Licht' durch eine Waffe, den Staub-Kristall, der sich im Besitz des geheimnisvollen Schattenherrn befindet. Karen und Mihai, die als einzige nicht von dem Grauen Licht beeinflusst werden, müssen den Schattenherrn finden und besiegen. Gelingt es ihnen nicht, ihn aufzuhalten, wird er sich nach der Zerstörung dieser Welt mit dem Staub-Kristall und einer Armee seiner Geschöpfe aufmachen, um andere Ebenen anzugreifen. Auf dieser Reise müssen sich die beiden Menschen ihren größten Ängsten und Problemen stellen: Mihai seiner überwunden geglaubten Drogensucht und Karen ihrer fast schon krankhaften Angst, Mihai zu verlieren. Nur wenn sie gemeinsam kämpfen, nur wenn sie aneinander glauben, kann ihnen die Erfüllung ihrer Aufgabe gelingen … Die Chroniken der Reisenden: Was, wenn unsere Erde nur eine Erscheinungsform von vielen ist, nur eine Ebene von scheinbar unendlich vielen Parallelwelten? Was, wenn diese Welten durch ein System miteinander verbunden sind? Es ist die ‚Schwelle’, welche Reisende auswählt und diese auf andere Ebenen der Erde schickt, weil sie dort eine Aufgabe zu erfüllen haben. Ihre Abenteuer sind festgehalten in den 'Chroniken der Reisenden'.
Aus Kapitel VIII. An den Quellen des Salzflusses: Es müssen Hunderte sein. Vielleicht Tausende! Sie sind krank, genau wie uns belastet sie das Graue Licht. Gibt es einen Weg um sie herum? Im Osten ist der Fluss. Wir können nicht durch. Sein Wasser enthält zu viel Salz für uns. Wenn es zwischen unsere Schuppen kommt, entzündet sich unsere Haut. Im Westen, dort wo du weit hinten die Bäume siehst, Mik-cha, ist ein Sumpf. Da gibt es keinen Weg auf dem wir vor ihnen fliehen könnten. Was bleibt? Krascha sagt, wir gehen zurück bis zum Kanu. Dort überschreiten wir mit den Booten den Fluss und gehen auf der anderen Seite nach Norden. Mihai schüttelte den Kopf. Zurück? Wieder einen halben Tag durch diese Salzwüste rennen? Oder eher noch, bei ihrem mittlerweile bedeutend geringeren Tempo, einen ganzen Tag? Nur um unten am See den Fluss zu überqueren und dann, auf der anderen Seite, wieder einen Tag nach Norden zu wandern? Wer sagt uns, dass sie nicht auch am anderen Ufer sind? Haben wir dann noch die Kraft auch diese zu umgehen? Schora und Krascha verständigten sich kurz und leise. Die zwei und Snark schienen momentan noch die kräftigsten der Krex zu sein. Es war nicht mehr weit bis zu den Salzquellen und dem Wald dahinter, im Norden, ihrem Ziel. Diesmal allerdings konnte Mihai das Nicht-mehr-weit relativ deutlich abschätzen, da dieser Wald von ihrer Position aus zu erkennen war, in etwa sechs Kilometern Entfernung. Der Zustand der Krex war Besorgnis erregend. Ihr Marschtempo war auf menschliches Niveau herabgesunken und so waren Karen und Mihai abgestiegen und nebenher gelaufen. Besonders die halbwüchsige Kora litt unter dem Salz und der deutlich stärker werdenden Macht des Grauen Lichtes. Sie hatte am späten Vormittag angefangen zu taumeln. Kurz darauf waren alle auf der Kuppe eines kleinen Hügels aus dem allgegenwärtigen Salz erstarrt und hatten sich eilends zurückgezogen. Die vor ihnen liegende Ebene bis zu den Quellen des Salzflusses war übersät mit Tausenden Tentakelhunden. Deren Greifarme reckten sich wie eigenständige Wesen in die Luft, griffen nach unsichtbaren Feinden, schlugen wahllos nach allen Seiten aus oder rollten sich wie in Zeitlupe zusammen, um sich danach genauso langsam wieder zu entfalten. Die Grong standen nicht sehr dicht, zwischen den einzelnen Tieren war viel Platz, fünfzig, vielleicht siebzig Meter. Nicht genug auf einer spiegelglatten, vegetationslosen Ebene, um unbemerkt an ihnen vorbeizukommen. Ab und an stieg ein kläglicher Grong-Schrei in den Himmel, zitterte dort wie die heiße Luft über dem Salz und wurde vom gleichmäßigen Wind davongetragen. Es war nicht zu erkennen, weshalb sich die Grong auf der Ebene versammelten. Sie gehören nicht hierher. Sie leben in der Steppe, einzeln. Die Grong sind keine Herdentiere. Mühsam kamen Schora die Worte über die Echsenlippen, fiebrig glänzten ihre Augen. Hier in der Salzwüste lebt nichts! Nein, ihren großen Reptilienfreunden ging es wirklich nicht gut. Den beiden Menschen hatte der Marsch über die Salzwüste ebenfalls zu schaffen gemacht. Trotz des ungesunden Lichtes vom staubgrauen Himmel breitete sich eine drückende Hitze aus. Dieser glühende Hauch und das in alle Poren dringende Salz hatten auch den beiden Menschen auf der sechsstündigen Wanderung übel mitgespielt. Die Hitze und der gleichmäßige Wind, der ihnen staubfeines Salz ins Gesicht blies, hatten ihre Lippen aufplatzen und rissig werden lassen, ihre Haut ausgetrocknet und ihre Augen entzündet. Da half auch der Echsentee nicht viel, mit dem sie ohnehin sparsam sein mussten. Nach Schoras Aussage befanden sich die Quellen des Flusses auf dieser Ebene, kurz vor dem Wald, welcher sich ununterbrochen fast bis zum Berg des Schattenherrn hinziehen würde. Nach dem Wald kämen die Grenzheide und ein Vegetationsgürtel, den die Echsen erschauernd Wald des Schattenherrn nannten. Aber genauere Informationen konnten die Menschen nicht aus ihren Freunden herausbekommen. Sei es, dass diese entweder nichts wussten oder eher, wie Mihai vermutete, aus Furcht nichts sagten. Wie dem auch sei, sie mussten sich mit den Worten Schoras zufrieden geben: Ihr werdet es sehen! Aber zwischen ihnen und dem Wald lagerte eine schier unübersehbare Menge Grong. Wir können nicht zurück, Schora. Weder ihr noch wir würden das schaffen. Karens Stimme hörte sich an wie das kraftlose Krächzen einer alten, schimpfenden Elster. Schoras Zustimmung brauchte mehrere Sekunden und die Rücksprache mit Krascha. Zurück geht nicht, die Grong umgehen können wir nicht. Wir stecken fest. Bleibt nur der Weg hindurch? Keiner antwortete. Hindurch? Mitten zwischen Tausenden Tentakel-hunden hindurch für fünf, vielleicht sechs Kilometer? Verzweifelt suchten ihre Augen nach einer Stelle, an der die Grong nicht allzu dicht standen. Es war den Tentakelhunden deutlich anzusehen, wie sie unter der Wüste und dem Licht litten. Hier und da war eines der Tiere in die Knie gegangen und röhrte kläglich. Träge bewegten sich ihre Fangarme. Von der Effizienz und Schnelligkeit der Tötungsmaschine, die sie vor ein paar Tagen im Wald angegriffen hatte, war nicht viel geblieben, fast konnte Mitleid mit den leidenden Kreaturen aufkommen. Aber es waren Tausende vor ihnen und fünf oder sechs Kilometer zu überwinden. Und dabei durften sie auch nicht vergessen, dass ihre eigene Gruppe ebenfalls geschwächt war. Snark krächzte etwas und wies mit der Klaue nach vorn. Etwa einhundert Meter rechts von ihnen schien ein Spalt in der Masse der fast pferdegroßen Tentakelhunde zu sein, eine Ausdünnung entlang einer Linie, die bis zum Wald reichen könnte. Krascha reagierte mit Zischen, ihr Bruder antwortete unwillig. Was ist? Worüber unterhalten sie sich, Schora? Snark sagt: Eine Ablenkung ist nötig, damit der Spalt breiter wird. Verständnislos sahen sich die beiden Menschen an. Ablenkung? Der Sohn vom Klügsten ist noch immer beschämt wegen der Schläge gegen Ka-ri und Mik-cha. Er sagt, er will die Grong ablenken, zusammen mit Schrak. Wenn die Ablenkung läuft, dann haben wir mehr Zeit, den Wald zu erreichen. Schora schwieg einen Moment. Das ist keine gute Idee. Die Chancen für Snark und Schrak sind schlecht, sehr schlecht. Karens Reaktion war sehr heftig. Sag ihnen, wir wollen das nicht! Er muss sich nicht für uns opfern! Krascha reagierte mit einem unwilligen Zischen in Karens Richtung, bevor Schora fertig übersetzt hatte. Die Tochter des Hüters ließ den Kopf hängen, flüsterte fast, als sie erklärte: Das ist nicht eure Entscheidung, sagt Krascha. Wenn Snark dies will, wenn es seine Ehre gebietet, dann muss er es tun. Er hat euch gefangen, er hat euch geschlagen und mit dem Messer bedroht. Ihr habt durch ihn gelitten, geblutet. Jetzt ist die Zeit für ihn gekommen, etwas für euch zu tun. Die Menschen bekamen hier das erste Mal offen etwas von den Wertevorstellungen der Krex mitgeteilt. Sein Fehlverhalten musste Snark tiefer getroffen haben, als die Menschen bisher vermutet hatten. Deshalb war Snark bereit, sein Leben für ihres zu opfern. Und das war ein sehr hoher Preis für ein paar Schläge mit blutender Nase und aufgeplatzten Lippen. Wie hoch musste die Wertschätzung der Krex ihnen gegenüber sein, dass die Ehre von Snark dieses von ihm forderte? Karen lief ein Schauer über den Rücken, als sie begriff: Noch immer hatte sie ihre eigene Rolle unterschätzt. Versagten sie beide, dann starb hier womöglich alles, die gesamte Ebene der Erde. Und – die Prophezeiung der Urmutter hatte davon gesprochen – der Schattenherr wollte über die Schwelle. Wohin? Zu anderen Ebenen. Zu ihnen nach Hause? Dies war also nicht ihre Entscheidung, hatte Krascha ihnen zu verstehen gegeben. Sie hatten es hinzunehmen, wenn Snark und Schrak sich opfern wollten. Und sie konnten gar nichts dagegen tun. Hilflos sah Karen mit an, wie die beiden Krex ihre gesamte Ausrüstung mit Ausnahme der Speere und Messer ablegten und sich vorsichtig zurückzogen. Mit einem kurzen Aufruf rannte sie ihnen hinterher. Snark blieb stehen und sah der Menschenfrau entgegen. Unbeholfen blieb sie vor ihm stehen. Sollte sie etwas sagen? Ein paar pathetische Worte zum Abschied? Etwas, was in die Geschichtsbücher der Krex einging? Ihr fiel nichts ein, er würde sie auch nicht verstehen, denn seine Frau – sagte man so bei den Krex? Seine Frau? Wie wenig sie wussten – lag oben auf dem Hügel und beobachtete die Grong. Sie hatte sich nur mit einem kurzen Stups ihrer beider Nasen verabschiedet. Scheu legte Karen ihre Arme um den gewaltigen Oberkörper der Echse und drückte ihn. Komm wieder! Sacht streichelte Snark ihr über den Rücken. Dann wies er auf den Berg des Schattenherrn, der bedrohlich nahe gerückt war in den letzten Tagen. Dort kannst du was für uns tun. Mache es gut! Karen nickte, drehte sich um und schlich langsam auf den Hügel zurück. Mihai hatte sie beobachtet. Als er jetzt Tränen in ihren Augen sah, drehte er sich wieder den Tentakelhunden zu. Ihm ging durch den Kopf, wie wenig sie eigentlich die großen, eleganten Echsen kannten. Zwar hatten sie in den Tagen seit ihrer Gefangennahme schon einen gewissen Einblick erhalten, aber um das Wesen der Krex zu begreifen, würden wohl mehrere Jahre nicht ausreichen. Wie gut konnte man ein Volk von Wesen, die sich so sehr von den Menschen unterschieden, in einer Woche kennenlernen? Schon die Völker der Menschen kennenzulernen, erforderte, wenn man sich bemühte, viele Jahrzehnte. Und die Krex unterschieden sich von den Menschen weitaus mehr als die Deutschen sich von den Huaorani-Indianern Südamerikas – zumindest biologisch.

Auf Querblatt.com, von Thomas Lawall (Mai 2010)


Was normalerweise an den Schluss oder ins Fazit gehört, setze ich in dieser Rezension an den Anfang. Ich bin wirklich nicht derjenige, der dem Fantasy-Genre viel abgewinnen kann und konnte, dennoch muss ich zugeben, dass es hier Ausnahmen gibt. Der Fantasy-Roman "Die Chroniken der Reisenden - Staub-Kristall" gehört jetzt dazu. Und mit Nachdruck stelle ich einfach fest, eine überaus spannend erzählte Geschichte gelesen zu haben, die zu keiner Zeit abflachte oder unnötig gedehnt wurde.

Seit sechs Jahren veröffentlicht der Berufsschullehrer Carsten Zehm Kurzgeschichten, wobei er den Schwerpunkt auf Fantasy legt, andere Bereiche wie Märchen, Krimis und Horrorgeschichten aber nicht aus den Augen verliert. Nach einem 2009 erschienenen Kinderbuch legt der in Oranienburg lebende Autor mit Staub-Kristall seinen Debutroman vor. Und er ist ein Volltreffer, um das Fazit ausnahmsweise einmal vorwegzunehmen!

Es ist nicht nur die ungewöhnliche Geschichte selbst, die den Leser sofort in "Gefangenschaft" nimmt, sondern auch die Art und Weise, wie sie von Carsten Zehm erzählt wird. Er hat eine unvergleichliche Art sich auszudrücken und erklärt dem Leser die jeweiligen Gemütsverfassungen seiner Protagonisten ungewohnt bildreich und nicht ohne Humor, was ich mit einem Originalzitat belegen möchte.

Während dem Angriff eines "Tentakelhundes" wird Hauptdarstellerin Karen schwer verletzt. Es gibt weitere elf Schwerverletzte und vier tote Begleiter. Mihai, ihr Mann, sitzt neben ihr und wartet, bis sie schließlich aufwacht. Es geht ihr schlecht, obwohl ein großer Teil ihrer Wunden bereits durch die seltsame Mixtur des "Medizinmannes" über Nacht geheilt wurde. Trotzdem fühlt sie sich elend und beschreibt ihre rasenden Kopfschmerzen recht unkonventionell:

"Ich fühle mich, als hätte ich gestern mit meinem Schwiegervater zwei Liter Sliwovitz getrunken und wäre anschließend von einem Bus überrollt worden. Zu allem Unglück haben sich etwa zwei Dutzend Zwerge entschieden, hinter meiner Stirn eine Schmiede aufzumachen, und schlagen mit zentnerschweren Hämmern auf eiserne Ambosse." Alles klar? Dieses Gefühl kennen wir doch irgendwie alle ...

Erzieherin Karen und Lehrer Mihai geraten während eines Trekking-Urlaubs durch das Erzgebirge in ein völlig unerwartetes Abenteuer. Erstmals bin ich geneigt, von der phantastischen Story so gut wie gar nichts zu verraten. Obwohl mir dieses Buch sehr ans Herz gewachsen ist, werde ich mich in dieser Rezension am gebotenen Spannungsbogen und der bis zuletzt dramatischen Handlung deshalb irgendwie vorbeimogeln. Leider verrät der Klappentext schon viel zu viel, was einiges an Spannung - zumindest auf den ersten Seiten - nimmt.

Allein diese geheimnisvolle Felswand in der alten Silbermine macht neugierig. Die beiden verschwinden also darin und landen prompt in einer Parallelwelt der Erde. Sie werden irrtümlich von Echsenwesen, den Krex, gefangen genommen, da es bezüglich der an der "Schwelle" üblichen Formalitäten einige unvorhergesehene Komplikationen gab. Dies hat es noch nie zuvor gegeben, zudem ist die Funktion und die darüber hinaus existierende Dimension des Portals einfach ungeheuerlich! Dies dürfen und sollen die Leser aber selbst herausfinden dürfen ...

Die beiden Ahnungslosen erkunden einen rotbenadelten Urwald aus Kiefern, riesigen Bärlapp-Gewächsen, Laubbäumen mit gefiederten Blättern, baumhohen Grasbüscheln, rotem Schachtelhalm, Bäumen mit ledrigen essbaren Blättern, meterhohen Riedgräsern, filigranen Farnarten und Dornbüschen mit winzigen Blättern und orangefarbenem Gras. Insekten haben hier vier Beine und Säugetiere sucht man vergebens ... was wahrlich nicht die einzigen Überraschungen bleiben werden!

Karen und Mihai gelangten mit wenigen Schritten in eine vollkommen fremdartige Welt und können sich auf all dies keinen Reim machen. Weshalb und warum sind sie hier? Wer oder was hat sie hierher gelockt? Was ist das Problem der hier lebenden Wesen und wieso können sie es nicht selbst lösen? Zunächst gibt es keine Antworten. Doch eines wird im Laufe der sich anbahnenden Ereignisse immer klarer. Hier passiert etwas ganz Schlimmes und nicht nur die uns bekannte Welt ist in Gefahr ...

Online: http://home.arcor.de/tomary/Literatur/StaubKristall/staubkristall.html



Über den Autor

Zehm, Carsten

Zehm, Carsten

Carsten Zehm, geboren 1962 in Erfurt, aufgewachsen dort und in Bad Langensalza, studierte Lehramt in Halle und arbeitet als Berufsschullehrer in Oranienburg. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er schreibt schon seit seiner Jugend. Der Schwerpunkt seines Schreibens galt immer wieder der... mehr über den Autor

Bewerten und Kommentieren

Bitte füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus.

 
Design by MKD Mediengestaltung