. .
BUCHstäblich NEU
Sie sind hier:

Quanten-Bewusstheit. "NEIN sagen" lernen mit der 2-Punkte-Methode
Authentizität mit der Kraft der Quanten-Welle

Quanten-Bewusstheit. "NEIN sagen" lernen mit der 2-Punkte-Methode

Autor: Haintz, Michelle

lieferbar


Produktart: Buch

Seiten: 240

Größe: 21 x 14,8

Abbildungen: 3

Sprache: deutsch

Auflage: 1 Originalausgabe

Verlag: ACABUS Verlag

ISBN: 9783862822409

Einband: Paperback

zum eBook

EUR 19,90

Artikel


  • Inhalt
  • Leseprobe
Der dritte Band der Reihe "Quanten-Bewusstheit" ist ein Wegweiser in Richtung mehr Authentizität. Er zeigt Menschen, die unter dem "Sprachfehler" nicht Nein sagen zu können leiden, wie sie sich mithilfe der 2-Punkte-Methode besser abgrenzen und dort, wo es angemessen ist, anderen ein Nein geben können - ohne sich danach egoistisch zu fühlen!
Ein kleiner Exkurs in die Vergangenheit lässt die Entstehung dieser Tendenz zur Selbstsabotage erkennen, und nach einer eingehenden Standortbestimmung geht es auf zu neuen Ufern, zu einer neuen, konstruktiven Lebenseinstellung und bewusst gewählter selektiver Wahrnehmung auf all das, was unser Selbstwertgefühl stärkt.
Auch in diesem Buch möchte die Autorin ihre Leserinnen und Leser zum regelmäßigen "Spiel mit der Quanten-Welle" anregen und bietet neben zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten des Two-Pointings eine Reihe von prozeßorientierten Fragen, bei denen es weniger um die Antworten selbst geht, als um die Prozesse, die sie in unserem Inneren in Gang setzen. Ziel in der Auseinandersetzung damit ist es, mehr Authentizität im "Mich-Selbst-Leben" zu finden und die möglichst weitgehende Entfaltung des in uns angelegten Potenzials.
Ja und Nein – zwei Schwingungen

Das Ja und das Nein

Das Ja und das Nein sind für mich mehr als bloß Worte – vielmehr stehen sie für zwei gegensätzliche Lebenseinstellungen und die entsprechenden Schwingungen, die wir über unser Herzfeld (das elektromagnetische Feld um unser Herz, auf das ich später näher eingehen werde!) auch nach außen hin ausstrahlen!
Das Nein – in meiner Terminologie das „Im Nein Sein“ – ist Ausdruck einer abwehrenden Vermeidungshaltung unseres Überlebenszentrums und daher mit einer negativen und auf Dauer gesund-heitsschädlichen Körperchemie (also der Ausschüttung von Stresshormonen) verbunden. Es schränkt uns auf Kampf oder Flucht ein und macht uns auf Dauer nicht nur unglücklich und unproduktiv, sondern auch krank!
Das Ja – in meinen Worten das „Im Ja Sein“ – ist hingegen Ausdruck einer annehmenden Lebenshaltung, die mit einer positiven Körperchemie (also der Ausschüttung von Glückshormonen) verbunden ist und uns unser gesamtes menschliches Potenzial – körperlich, geistig und seelisch! – zugänglich macht. So lässt es uns produktiver, glücklicher und gesünder sein!
Und ganz besonders fatal oder eben förderlich werden sich diese beiden Seins-Zustände auswirken, wenn Sie sich damit jeweils auf sich selbst beziehen: Ihr „Im Nein Sein“ wird extrem lebensfeindlich, wenn es sich dabei um ein „Im Nein zu mir selbst Sein“ handelt, weil nicht nur die Abwehrhaltung an sich schon fatal ist, sondern Sie auch noch das Opfer Ihrer eigenen Ablehnung sind – und Ihr Unterbewusstsein nimmt das deutlich wahr!
Ihr „Im Ja zu mir selbst Sein“ hingegen ist besonders lebensbejahend und wirkt sich doppelt förderlich aus: sowohl auf Ihre körperliche Gesundheit, Ihr emotionales Wohlbefinden und Ihre mentalen Fähigkeiten, als auch generell auf Ihre Produktivität und Effizienz in allen Lebensbereichen! Diese annehmende Haltung wirkt an sich ja schon sehr heilsam, aber da Sie nun auch noch in den Genuss Ihrer Selbstannahme kommen, haben Sie tatsächlich den doppelten Gewinn!
Um Ihnen diese beiden Seins-Zustände nicht nur theoretisch vor Augen zu führen, sondern sie nun auch für Sie prägnant wahrnehmbar zu machen, empfehle ich Ihnen folgendes Spiel:

Ja und Nein fühlen:

Setzen Sie sich bequem hin, lockern Sie enge Kleidung und Gürtel, atmen Sie einige Male tief aus und ein, schließen Sie die Augen. Dann versetzen Sie sich in eine Situation hinein, in der Sie spontan in Ihrem Nein (zu sich und der Welt) sind – das kann jemand oder etwas sein, worüber Sie sich ärgern; das kann eine Kränkung sein, die Sie erfahren haben; oder auch Angst wovor auch immer; es kann sich um Trauer handeln oder Eifersucht oder Groll; Sie können sich Ihre Zweifel vergegenwärtigen, Ihren Hass oder jede andere negative Emotion – und dann fühlen Sie diesen Nein-Zustand mit all Ihren Sinnen!

Und fragen Sie sich:

* Wie fühlt sich das an?
* Wie ist meine Körperhaltung im Nein?
* Wie ist der Spannungszustand meiner Muskulatur?
* Wie ist meine Mimik?
* Was fällt mir an meiner Atmung auf?
* Was an meinem Herzschlag?
* Fällt mir an den Lichtverhältnissen etwas auf?
* An den Farben?

Und dann atmen Sie einmal ganz tief aus und – so als würden Sie bei Ihrem Fernsehapparat ein anderes Programm einschalten – versetzen Sie sich möglichst nahtlos in eine Situation hinein, in der Sie ganz und gar in Ihrem Ja schwingen: eine glückliche Liebesgeschichte, ein befriedigendes Erfolgserlebnis; die Zufriedenheit angesichts eines erreichten Zieles; Ihre Dankbarkeit wofür auch immer; Ihre Wertschätzung einer Ihnen nahestehenden Person gegenüber; Vorfreude auf etwas, das Ihr Herz lachen lässt; Begeisterung für ein neues Projekt; Bewunderung einer außergewöhnlichen Person oder eines Naturwunders; eine ergötzliche Urlaubssituation oder irgend eine andere positive Emotion – fühlen Sie sich mit all Ihren Sinnen in diesen Ja-Zustand hinein!
Und nehmen Sie aufmerksam wahr, was sich gegenüber der vorhergehenden Vorstellung verändert hat.

Fragen Sie sich neuerlich:

* Wie fühlt sich das an?
* Wie ist meine Körperhaltung im Ja?
* Wie ist jetzt der Spannungszustand meiner Muskulatur?
* Wie hat sich meine Mimik verändert?
* Was fällt mir nun an meiner Atmung auf?
* Was an meinem Herzschlag?
* Fällt mir in meinem Ja an den Lichtverhältnissen etwas auf?
* An den Farben?

Welche Unterschiede sind Ihnen aufgefallen?
In welchem dieser beiden Zustände glauben Sie, mehr schaffen, bewegen, ändern, bewältigen, erreichen oder beeinflussen zu können?
Und in welcher dieser beiden Schwingungen glauben Sie, eher „nein“ sagen zu können, wenn es angemessen ist?
Um hier Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich hier noch etwas klarstellen: Es geht mir nicht darum, nur mehr mit der rosaroten Brille durch die Gegend zu laufen, sondern tatsächlich einen wahrhaften und authentischen Zugang zu meinem Ja zu finden!
Sie können die Gegenwart nicht verändern, aber Sie haben sehr wohl Einfluss auf Ihre Zukunft! Und meiner Überzeug nach, ist Ihr Einfluss in der Annahme Ihres Ja weit größer, weitreichender und nachhaltiger, als während Sie in Widerstand Ihres Nein – wozu auch immer – schwingen!
Wenn etwas so, wie es ist, nicht Ihren Wünschen entspricht, können Sie sagen:
„Nein, das mag ich nicht!“, und damit in Ihr Nein kommen.
Oder aber Sie können sagen:
„Ja, so ist es jetzt – aber das heißt nicht, dass es so bleiben muss!“
Und damit sind Sie in Ihrem Ja – und zwar in einem echteren, als wenn Sie sagen würden:
„Oh wie gut, dass es jetzt so ist!“, wiewohl Sie es im Grunde Ihres Herzens als schrecklich empfinden! Dieser Zugang scheint mir etwas zu naiv und nicht sehr wirkungsvoll, denn unser Unterbewusstsein ist nicht blöd – aber es akzeptiert die Wahrheit! Und dass die Dinge jetzt so sind, wie sie sind, ist tatsächlich wahr!

Bewerten und Kommentieren

Bitte füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus.

 
Design by MKD Mediengestaltung