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MASKEN - unsere wahren Gesichter?
Masken-Spiele zur Persönlichkeits-Entwicklung

MASKEN - unsere wahren Gesichter?

Autor: Haintz, Michelle

lieferbar


Produktart: Buch

Seiten: 216

Abbildungen: 108

Sprache: deutsch

Auflage: 1 Originalausgabe

Verlag: acabus Verlag

ISBN: 9783862823864

Einband: Paperback

zum eBook

EUR 17,90

Artikel


  • Inhalt
  • Leseprobe
In einer anregenden Entdeckungsreise durch die faszinierende Welt der Masken wendet sich dieses Buch an all jene, die sich für die inspirierenden Erfahrungen öffnen wollen, die uns die bewusste und bewusstseinserweiternde Begegnung mit Masken schenkt.

Wenn Sie immer schon Ihre eigene Maske bauen wollten, finden Sie hier eine einfache Anleitung, wie Sie das am besten im Alleingang angehen können, um die unbändige Freude zu genießen, mit der die „Geburt Ihrer Maske“ Sie erfüllen wird.
Ein buntes Mosaik an Eindrücken, Gedanken und Berichten wird ergänzt durch eine Reihe von Anregungen, wie Sie Masken für Ihre Persönlichkeitsentwicklung nützen können!

Mögen die Masken das Beste in Ihnen zum Vorschein bringen, Sie in der Entfaltung Ihres Potenzials fördern, Ihr Leben in möglichst vielen Bereichen harmonischer gestalten, bereichern und Sie – warum nicht? – glücklicher machen! Und dies nicht nur im Masken-Bauen, sondern auch in der immer wieder aufs Neue spannenden Begegnung mit den vielleicht sogar unerwarteten Ergebnissen Ihrer Kreativität und im Spiel mit Ihren „schöpferischen Kindern“.

Die meisten der hier angebotenen Spiele können Sie natürlich auch ohne Ihre eigene Maske für Ihre Persönlichkeitsentfaltung nutzen – aber in der Interaktion mit Ihrem eigenen Artefakt werden Sie sicherlich weit mehr davon profitieren!

Alle Masken-Bilder in Farbe finden Sie hier zusammengefasst in folgenden PDF-Dateien zum kostenlosen Download:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

Liebe Masken-Freundin, lieber Masken-Freund!

Dieses Buch – eine Zwischenbilanz auf meiner auf- und zugleich ungemein anregenden Entdeckungsreise durch die faszinierende Welt der Masken – möchte ich all jenen vorlegen, die sich für diese Thema interessieren und mehr über das Maskenwesen erfahren wollen.
Ein so weit reichendes Thema kann in einem solchen Umfang natürlich nicht erschöpfend behandelt werden! Was ich mir aber wünsche, ist, Ihnen mit diesem bunten Mosaik an Eindrücken, Gedanken und Berichten einerseits, und Empfehlungen in Richtung Persönlichkeitsentwicklung andererseits, den einen oder anderen Impuls zu geben, einen kleinen Diskussionsbeitrag zu liefern oder einfach einiges an Hintergrundinformationen zu diesem Thema zu bieten.
Ganz speziell sei dieses Buch all jenen gewidmet, die auch selbst schon Erfahrungen mit Masken gemacht und die unbändige Freude genossen haben, die uns erfüllt, wenn wir eine Maske zum Leben erweckt haben. Für mich ist es immer wieder eine faszinierende und sehr bewegende Erfahrung, die Beziehung mit jenem Wesen aufzunehmen, welches der jeweiligen Maske innewohnt, die durch unsere Hände Form angenommen und sich vor unseren Augen manifestiert hat.
Ebenso aber möchte ich mit diesem Buch jenen Menschen, die vielleicht immer schon ihre eigene Maske bauen wollten, einige technische Tipps geben, wie sie das am besten im Alleingang angehen.
Allerdings hat mir die Erfahrung in vielen Masken-Workshops immer wieder gezeigt, wie wertvoll und bewegend sich dieser intensive und tiefgehende kreative Prozess gerade auch innerhalb einer Gruppe Ähnlichgesinnter gestaltet – daher darf ich hier die Anregung anschließen, sich wenn irgend möglich doch auch einmal eine solche Gemeinschaftserfahrung zu gönnen!
Wiewohl ich die Interaktion mit der selbst gestalteten Maske für die hier angebotenen Spiele sehr wertvoll halte, können Sie diese aber auch ohne Maske für die Entfaltung Ihrer Persönlichkeit nutzen.


Mein Weg mit den Masken

So begann ich, auch nach diesen Workshops bei Felicitas regelmäßig in Trance zu gehen und das Erfahrene, Erkannte, Erschaute zu sammeln. Anfangs arbeitete ich mit der Rassel, so wie ich es bei Felicitas gelernt hatte; später stieg ich dann auf eine andere Induktionsmethode um, die es mir ermöglichte, während der Trance meine Visionen auf Band zu sprechen, sodass wirklich nichts mehr verloren ging.
Immer wieder tauchten in meinen Visionen „die Masken“ auf – neue, fremdartige, faszinierende Gesichter, Wesen aus einer anderen Wirklichkeit, die mich dringend aufforderten, weiter mit Masken zu arbeiten. Bis ich eines Tages diesen Impuls – als ohnehin große Liebhaberin des Mediums Ton – gerne aufgegriffen habe!
Jahre zuvor hatte ich neben der Malerei auch Keramik studiert, so hatte ich „zufällig“ noch Ton daheim – damit stand dem weiteren Masken-Spiel nichts im Wege!
Und seit damals haben mich die Masken nicht mehr losgelassen.
Anfangs machte ich mir nicht viele Gedanken über das „Wa¬rum?“. Ich folgte einfach dem Bedürfnis, immer neue Masken zu formen, zum Leben zu erwecken, durch mich entstehen zu lassen. Schon damals waren es immer „die Masken, die kamen“ – ich musste mich nur durchlässig machen und möglichst wenig „wollen“. So ist es mir einige Male passiert, dass ich eine ganz bestimmte Idee für eine Maske im Kopf hatte, wenn ich sie dann aber umsetzen wollte, etwas völlig anderes dabei herauskam. Und dies lag mittlerweile sicher nicht mehr an mangelnder Technik!
Ich glaube, es ging vor allem darum, die Begrenztheit meines von der linken Gehirnhälfte bestimmten Wunsches nach Kontrolle auszuschalten beziehungsweise zu überwinden, um mich der ganzheitlichen Wahrnehmungsform meiner rechten Gehirnhälfte öffnen zu können, um aus deren schier unendlicher Fülle an Formen und Gestalten zu schöpfen.

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