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Mönchsblut - Die Chronik des Nordens
Kampf im Heidenland zwischen Hammaburg und Haithabu

Mönchsblut - Die Chronik des Nordens

Autor: Kantelhardt, Sven R.

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Produktart: Buch

Seiten: 280

Abbildungen: 2

Sprache: deutsch

Auflage: 2 Überarbeitete Ausgabe

Verlag: ACABUS Verlag

ISBN: 9783862822775

Einband: Paperback

zum eBook

EUR 12,90

Artikel


  • Inhalt
  • Leseprobe
Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung.

Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes … und kehrt nicht zurück.
Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr…
In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe.

In seiner 'Hamburgischen Kirchengeschichte' aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: '… wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.' Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden.
Erstmals 2011 unter dem Titel "Die Chronik des Mönchs" erschienen, handelt es sich bei dieser Ausgabe um eine komplett überarbeitete Neuauflage.
Aus Kapitel 2 – Die ersten Gerüchte

Wilfrith:
Haithabu ist eine riesengroße Stadt, umgeben von hohen Wällen und tiefen Gräben“, setzte Guntlof die Schilderung seiner Erlebnisse fort. „Allein das Stadtgebiet bedeckt gut drei Hufen Land, mindestens! An die 20 Knorren , aber auch einige Langschiffe und slawische Boote lagen im Hafen. Und auf den Straßen spricht man nicht nur Nordisch, sondern auch Sächsisch, Wagrisch und andere Dialekte. Nicht, dass ich alles verstehe, aber jemand, der so weit rumgekommen ist wie ich, weiß sich schon zu helfen. Mit Latein“, sagte er mit einem Seitenblick auf Wilfrith, der der Mönchssitte entsprechend geschorene Haare und die graubraune Kutte der Benediktiner trug, „werdet ihr dort nicht weit kommen.“
Die meisten seiner Zuhörer waren Bauern aus der Umgebung und viele von ihnen hatten noch nicht einmal die Hammaburg mit eigenen Augen gesehen. Sie staunten entsprechend über die Schilderung des Händlers, so etwas war doch kaum zu glauben! Doch Guntlof war ein Vetter von Worad, dem Herrn auf dem Duvenseehof, einem richtigen Edlen, und deshalb mussten sie ihm wohl vertrauen. Worad selbst saß nur dabei und lächelte zufrieden in sein Methorn hinein.
„Erzähl uns doch auch, was du jenseits der Grenze im Slawenland erlebt hast!“, bat eine der jungen Frauen. Guntlof, der sich in der Rolle des Erzählers und noch mehr in der des Abenteurers gut gefiel, entsprach bereitwillig ihrer Bitte. „Nach Haithabu bin ich von Starigard aus gekommen. Die Strecke lässt sich gut an der Küste entlang fahren. Ich fuhr mit Mieszko, einem Wagrier, den ich schon von früheren Geschäften her kannte. Er tauscht Pelze und Honig bei den Dänen gegen Eisenwaren ein. Die Geschäfte damit laufen im gesamten Osten immer noch bestens. Die Abodriten würden für Eisen auch ihre Großmütter verhökern! Bei Starigard im Norden brauchte ich dann keine Angst mehr haben, als Sachse erkannt zu werden. Und Mieszko beißt sich lieber die eigene Zunge ab, als seinen Geschäftsinteressen zu schaden, der alte Gauner. In Liubice habe ich lieber noch behauptet, Däne zu sein, denn wir Sachsen stehen bei denen derzeit nicht hoch im Kurs. Weiter südlich bei den Polaben in Racisburg oder Michilinburg,  geradewegs von hier nach Sonnenaufgang zu, sollen sie sogar ein paar Sachsen gefangen und einige Händler massakriert haben! Wer weiß, was die Bande ausbrütet. Ich hoffe nur, dass bald wieder ein mächtiger Herzog aufsteht und unseren Nachbarn zeigt, wo sie hingehören.“
Bei den letzten Sätzen wurde Wilfrith unruhig. Sachsen gefangen und ermordet? Geradewegs hinter dem Limes saxoniae? Er dachte an den letzten Brief seines alten Lehrers und Mitbruders Dietrich, der ihm auch wie ein Vater gewesen war und mit dem er immer noch in Kontakt stand. Der alte Mönch hatte Wilfrith in dem Kloster in der Hammaburg unterrichtet, bevor jener nach Bremen ins Kloster abberufen wurde. Dietrich hatte sein altes Ziel, die Missionierung der slawischen Stämme jenseits des Limes, nie aus den Augen verloren. Gerade im vergangenen Jahr, zum Fest der heilbringenden Geburt Christi  hatte er das letzte Mal von ihm gehört. Dietrich schrieb, er bräche im Januar 880 nun endlich auf. Die Sümpfe wären dann zugefroren und so ein bequemeres Reisen möglich. Er meinte, er habe bereits zu lange für die Vorbereitungen gebraucht, nun sei es höchste Zeit loszuziehen. Er würde schließlich auch nicht jünger. Der Abt in der Hammaburg und Stellvertreter des Erzbischofs habe ihm schweren Herzens seinen Segen erteilt. „Aber komm zurück, ehe der nächste Winter anbricht“, hatte er ihm aufgetragen.
All das beschrieb Dietrich in seinem Brief, und mit seiner Freude, endlich losziehen zu können, hatte er damals auch Wilfrith angesteckt.
Eigentlich wollte sich Dietrich nach der Rückkehr von dieser ersten Erkundung wieder melden, denn er hoffte immer noch, auch Wilfrith für seine Arbeit zu gewinnen. Doch dann kam der Ascomanneneinfall und die Schlacht bei Ebbekesdorp und Wilfrith hatte Bremen mit der bequemen Schreibstube verlassen müssen, um seiner Familie beizustehen. Eigentlich hätte er hier doch etwas von der Rückkehr Dietrichs mitbekommen sollen, überlegte er. Wenn nun diese gefangenen oder gar getöteten Sachsen … Nein, das durfte nicht sein. Das konnte der Herr Jesus Christus, dessen Reich in Zeit und Ewigkeit und schon gar nicht am sächsischen Limes ein Ende hatte, doch nicht zulassen! Dietrich war so ein frommer Mann. Das mussten selbst die Wilden spüren. Solch eine Freveltat wagten sie bestimmt nicht. Und wenn sie es doch wagten? War nicht auch der heilige Bonifatius bei Dokkum vor erst 100 Jahren von den Friesen erschlagen worden, mit der erhobenen Bibel über seinem Haupte? Und die beiden Ewalde, die wie Hunde mit Knüppeln totgeprügelt wurden, als sie in Westfalen predigten? Und der erste Bischof in Sachsen, der selige Willehad, war er nicht, nur eine Woche, nachdem er seine Kirche in Bremen geweiht hatte, von den wütenden Heiden mit der Märtyrerkrone geschmückt worden? Und das, so dachte Wilfrith mit Schaudern, war noch nicht einmal 100 Jahre her. Die letzten Untaten hatten seine eigenen Landsleute vor nicht ganz 40 Jahren begangen, als die Stellinga-Aufstände tobten. Angestachelt von König Lothar, der sich zwar christlich nannte, dem es aber nur um seine Macht und nicht um den wahren Glauben ging! Wilfrith unterbrach seine Gedanken und die Rede des Kaufmanns, der inzwischen von seinen Abenteuern in Liubice berichtete: „Was weißt du noch über diese unglücklichen Sachsen? Was suchten sie im Land der Abodriten und kannst du dich vielleicht an ihre Namen erinnern?“
„Tja, das ist eine schlimme Geschichte, aber ich gebe zu, wenn man nicht so schlau und erfahren ist wie ich, kann es wohl jedem jenseits der Grenze so ergehen. Also, wo war ich? Ach ja, ich hatte mich als Däne verkleidet, das gelingt mir gut, da ich ja neben dem Wagrischen auch das Nordische ganz gut beherrsche. Ich wurde also von den finster dreinblickenden Spießgesellen zum Hochsitz Häuptling Pribizlaus’ gebracht. Genau in die Mitte der Wallburg. Mensch, Guntlof, dachte ich mir, wie willst du hier je wieder herauskommen …“
„Entschuldige Guntlof, aber es ist mir wichtig. Fällt dir noch irgendetwas über diese gefangenen Sachsen ein?“, unterbrach ihn Wilfrith erneut.
„Hm, so wichtig? Naja, ein Priester soll dabei gewesen sein und ein Händler, aber einen Händler haben sie auch abgeschlachtet. Ich weiß sonst leider nichts Genaues. Ich war ja nur bei den Wagriern und nicht im Gebiet der Polaben, bei denen sich das Ganze abgespielt haben soll. Auch wenn sich ein direkter Handel mit ihnen sicher lohnte.
Was aber ein Priester dort wollte, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Die Abodriten sind doch allesamt finstere Heiden. Und Namen … Ich fürchte, selbst wenn man mir welche genannt hätte, wären sie alle unverständlich, denn wir haben doch dieselben Probleme mit deren Namen wie sie mit unseren. Tut mir leid, dass ich dir nicht weiter helfen kann. Warum ist es dir so wichtig, Mönch?“
„Ach, ich hatte nur so eine Ahnung, wahrscheinlich irre ich mich. Aber einige leben noch, sagtest du?“
„Soviel ich vernommen habe, ja. Doch das ist nun schon zwei Monate her, und bis Gerüchte von den Polaben zu den benachbarten Wagriern dringen, dauert es sicher auch einige Tage.“
Das war nun wirklich alles, was Guntlof von den unglücklichen Sachsen berichten konnte. Vermutlich hatte er lediglich mit seinem Freund Mieszko beim Zechen darüber geplaudert, in Haithabu oder höchstens in Starigard, aber sicher nicht weiter im Süden, überlegte Wilfrith. Dennoch könnte an den Gerüchten etwas dran sein. Die Zeiten passten zusammen. Vor drei Monaten, das war dann also Anfang Juli. Da war Dietrich sicher noch im Slawenland, es sei denn, er hatte, als er von der Niederlage bei Ebbekesdorp vernahm, seine Sachen gepackt und war heimgekehrt. Wie es jeder vernünftige Mensch getan hätte. Andererseits, was konnte man in dieser verrückten Zeit, in der Teufel und Heiden so grimmig gegen die Herde der Heiligen wüteten, schon vernünftig nennen? Vielleicht fürchtete Dietrich, dass die Dänen erneut die Hammaburg angreifen könnten und fühlte sich bei den Polaben oder Wagriern oder noch weiter im Osten sogar sicherer? Egal. Es würde auf keinen Fall schaden, wenn er nach der Ernte in die Hammaburg reiste, um seine alten Freunde und Brüder zu besuchen und sich gleichzeitig nach Dietrich zu erkundigen. Im Winter wurde seine Hilfe ohnehin nicht mehr so dringend benötigt. Außerdem wäre es eine gute Gelegenheit, noch einmal seinem alten Kloster einen Besuch abzustatten, bevor er nach Bremen zurückkehrte.
Am Abend, nachdem alle vom Erntedankfest heimgekehrt waren, wollte Wilfrith die geplante Reise mit seinem älteren Bruder Theodbald besprechen. Doch er kam nicht dazu, da Theodbald vom langen Tag und vielleicht auch vom Met zu müde war und sich sofort mit seiner Frau in die Kammer hinter der großen Diele des Haupthauses zurückzog. So legte Wilfrith sich in seine alte Kammer, die nun seinem Bruder Burwido gehörte, mit dem er sich jetzt den Strohsack teilte. Sie lag in dem kleinen Nebengebäude, in dem außer einigem Ackergerät nur das Kleinvieh seine Stallungen hatte. Im Winter wurde es hier so kalt, dass man ins Haupthaus zum ständig brennenden Herdfeuer und zu den Rindern und Pferden umziehen musste, doch noch war es warm, und Wilfrith konnte durch eine kleine offene Luke gelegentlich die Geräusche der Tiere auf der Weide hören. Neben ihm schnarchte sein jüngerer Bruder laut und regelmäßig. Er hatte sicher eine gehörige Portion Met abbekommen.
Die Nacht war sternenklar und der halbe Mond schien durch die Luke und erleuchtete die Kammer fast taghell. Wilfrith dachte an alte Zeiten und an seinen Lehrer Dietrich.
In Hammaburg hatte die Schlafhalle der Klosterschüler, das dormitorium, auch ein Fenster, durch das der Mond scheinen konnte. Der zehnjährige Wilfrith hatte sich oft gefragt, ob man den Mond von zu Hause genauso sehen könnte, und vor Heimweh wurde ihm dabei ganz weh ums Herz. Er weinte oft, bis er in den frühen Morgenstunden kurz vor der Matutin erschöpft in den Schlaf sank. Viele der anderen Jungen waren schon größer und die meisten von ihnen kamen aus der näheren Umgebung, so dass sie ihre Verwandten öfter sahen. Wilfrith war sich damals sehr alleine vorgekommen. Eines Nachts im Januar, in der es auch sternenklar war, aber kein Mond schien, der ihm als Verbindung nach Hause dienen konnte, hielt er es nicht mehr aus. Vorsichtig, um niemanden aufzuwecken, stand er in der Dunkelheit auf, zog sich an und schlich aus dem dormitorium. Er wollte nach Hause zu seinen Eltern laufen. Er konnte sich zwar nicht mehr genau an den Weg erinnern, aber das war ihm in diesem Moment egal, der würde ihm schon wieder einfallen, wenn er ihn vor sich sah. Draußen war es eisig kalt, so dass er es sich fast anders überlegte, doch dann stapfte er entschlossen durch den Schnee. Das Tor der kleinen Benediktinerabtei war aber verschlossen und der eiserne Riegel so kalt, dass seine Hände fast daran kleben blieben. Er mühte sich ab, doch vergeblich, das kalte Eisen bewegte sich keinen Fingerbreit. Mutlos sank er neben der Tür in den Schnee. Es war so kalt, dass er schon gar nicht mehr merkte, wie sehr er fror. Da legte ihm plötzlich jemand von hinten einen weichen, schweren Umhang über die Schultern. Es war Dietrich. Er hatte wohl schon eine ganze Weile schweigend in der dunklen Ecke neben dem Tor gestanden und ihn beobachtet. Wilfrith hatte ihn gar nicht bemerkt. Er war sehr erschrocken, als er sich erwischt sah. Auf das Fortlaufen standen harte Strafen und die Lehrer waren bei Leibe nicht alle so sanft und liebevoll wie ihre Lehre.
Dietrich fragte Wilfrith jedoch scheinheilig, ob er wohl auch die Sterne anschauen wollte. Vielleicht auch nicht schein- sondern tatsächlich heilig, hatte Wilfrith sich später überlegt. Jedenfalls fand Dietrich, das Betrachten der Sterne wäre eine sehr nützliche Angewohnheit, es half ihm stets, die Größe Gottes zu erkennen. Auch erfüllte es ihn mit Frieden, wenn er unruhig war. Außerdem konnte man mit den Sternen seinen Weg finden.
„Kennst du den Nordstern?“, hatte Dietrich gefragt. Langsam wurde Wilfrith wärmer, und ja, natürlich, er kannte den Nordstern und konnte ihn Dietrich auch zeigen. Dieser schien sehr zufrieden und zeigte Wilfrith noch viele andere schöne Sternbilder und erzählte Geschichten. Darüber vergaß Wilfrith ganz, dass er eigentlich nach Hause laufen wollte. Am nächsten Morgen beim Frühgebet schielte er ängstlich zu Dietrich hinüber, denn er befürchtete, nun doch noch bestraft zu werden. Doch jener sah nur andächtig vor sich hin, dann lächelte er einmal ganz kurz in Wilfriths Richtung, so dass dieser sich fast schon schämte, an der Verschwiegenheit seines Lehrers gezweifelt zu haben. In den folgenden Nächten schlich sich Wilfrith noch öfter heimlich aus dem Schlafsaal, aber nicht mehr um nach Hause zu laufen, sondern um Dietrich zu treffen und mit ihm über Sterne und fremde Länder zu reden. Er hatte immer noch Heimweh, nur dachte er immer seltener daran. Und als er im Sommer zu Besuch zu Hause auf dem väterlichen Hof war, bekam er fast ein wenig Heimweh nach Vater Dietrich. Nach und nach war dieser ihm zu einem wirklichen zweiten Vater geworden, nicht nur der Anrede nach. Und durch diesen zweiten Vater hatte er dann auch seinen dritten Vater dort oben hinterm Sternenzelt gefunden und erkannt, welch ein Glück es war, als Priester in seinen Dienst treten zu dürfen.
Und dieser Dietrich war nun in den Händen der Abodriten – „NEEIN, verdammt noch mal!“ Mit einem Schrei fuhr Wilfrith von seinem Lager auf. Neben ihm fiel Burwido vor Schreck vom Strohsack auf den gestampften Lehmboden. „Nein, bei allen Heiligen“, verbesserte sich Wilfrith rasch, und wurde rot, weil er sich für sein Fluchen schämte.

Über den Autor

Kantelhardt, Sven R.

Kantelhardt, Sven R.

Sven R. Kantelhardt, Jahrgang ’76, wurde in Gießen geboren und studierte Medizin und Ökotrophologie. Derzeit arbeitet er in der Neurochirurgischen Universitätsklinik in Mainz. Obwohl ihn eine ausgeprägte Reiselust in inzwischen mehr als 50 Länder auf den... mehr über den Autor

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