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Nebula Convicto
Grayson Steel und der Verhangene Rat von London

Nebula Convicto

Autor: Weitze, Torsten

lieferbar


Produktart: Buch

Seiten: 408

Sprache: deutsch

Auflage: 1 Originalausgabe

Verlag: acabus Verlag

ISBN: 9783862825257

Einband: Paperback

zum eBook

EUR 16,00

Artikel


  • Inhalt
  • Leseprobe
„Mr. Steel, hören Sie mir jetzt gut zu. Das Wesen, das Sie angegriffen hat, war eine Banshee.“



Detective Grayson Steel bearbeitet im modernen London die unbequemen Fälle des Scotland Yard. Als er den rätselhaften Tod einer jungen Frau untersucht, stößt er auf Geheimnisse, die normalen Menschen verborgen bleiben.
Er wird in eine Gesellschaft hineingezogen, die verborgen neben der menschlichen Welt existiert; die Nebula Convicto ist durchsetzt von geheimen Räten, magischen Attentaten und Wesen, die eigentlich nur in Fabeln und Mythen existieren sollten. In der magischen Gemeinschaft soll Steel die Rolle eines Sonderermittlers übernehmen und binnen kürzester Zeit ein entführtes Mädchen finden. Rettet er das Kind nicht, bevor ein neuer Anführer der Nebula Convicto gewählt wird, droht die gesamte Welt in einem zweiten Mittelalter zu versinken.
Nur mittels seiner Fähigkeiten als Ermittler und seiner neu entdeckten Kraft, Magie widerstehen zu können, kann sich Steel im Londoner Untergrund zwischen Ghulen, Vampiren und anderen magischen Wesen zurechtfinden.

Leseprobe aus dem Kapitel "Feuer im Verhörzimmer" (zur PDF-Leseprobe)


„Mein lieber Mr. Steel, Sie wissen wirklich, wie man sich in Schwierigkeiten bringt, nicht wahr?“
Er schien ernsthaft amüsiert von Graysons Lage zu sein, ohne jedoch Häme zu zeigen. Einer der Typen, für die alles nur ein Spiel ist, entschied Grayson und beschloss, nicht mitzuspielen. Alles an dem Kerl schrie nach Privatschule, Eliteuni und Absprachen in verräucherten Privatclubs. Er schwieg den Mann weiter an und wartete ab.
Der zog kurz die Augenbrauen hoch und fuhr dann, immer noch lächelnd, fort: „Ich entschuldige mich aufrichtig, ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Morgan Worthington, ich bin im weitesten Sinne des Wortes so etwas wie Ihr Anwalt.“ Bei der Formulierung entspannte Grayson sich ein wenig. Der Mann war anscheinend ein Unterhändler, jemand, der einen Deal anbot, damit alles schnell und leise über die Bühne gehen konnte. Es schien, als hätte er doch noch ein, zwei Freunde an den richtigen Stellen.
„Zuerst sollten Sie zwei Dinge wissen. Erstens, ich kann Sie hier herausholen. Und zweitens, für Sie wahrscheinlich noch wichtiger: Ich weiß, was auf dem Parkplatz passiert ist“, fuhr der Anwalt fort.
„Wirklich? Dann erzählen Sie mal, Mr. Worthington. Ich habe nämlich noch keine Aussage getätigt und die einzige andere Person, die anwesend war, liegt in der Leichenhalle.“ Demonstrativ lehnte Grayson sich zurück und blickte den anderen Mann erwartungsvoll an.
Der schürzte die Lippen und nickte nachdenklich vor sich hin. Das erste Mal, seit er eingetreten war, ließ seine spürbare Aura der Selbstsicherheit ein wenig nach. Nach zwei Sekunden schien er jedoch einen Entschluss gefasst zu haben. Er tippte mit dem Knauf seines Gehstocks kurz gegen das Türschloss, das ein Klicken von sich gab. Dann kam er zu Grayson herüber, blieb aber auf der anderen Seite des Tisches stehen, den Stuhl ignorierend.
Merklich leiser begann er mit seiner weichen, kraftvollen Stimme zu sprechen: „Sie wurden auf dem Parkplatz von einer spindeldürren Kreatur angegriffen, die übermenschliche Kräfte und Schnelligkeit besaß und zwei Meter oder größer war. Ihre Hände liefen in Krallen aus, die Augen waren die eines Raubtieres. Vor dem Angriff stieß sie erst ein Heulen, dann einen Schrei aus. Nachdem Sie sie bewundernswerterweise besiegt hatten, verwandelte sie sich in ihre menschliche Gestalt zurück. Trifft diese Darstellung in etwa zu?“
Grayson hatte sich bei diesen Worten immer mehr versteift und starrte sein Gegenüber nun fassungslos an. War er dort gewesen? Hatte er alles mit angesehen? Egal, selbst als Zeuge könnte er mich bei so einer Geschichte niemals entlasten, ging es ihm rasend schnell durch den Kopf. Laut sagte er nur: „Und wenn es so war? Keiner wird mir glauben. Was Sie da gerade beschrieben haben, existiert nicht.“
Ihn erschreckte die Müdigkeit, die in seinen eigenen Worten mitschwang. Erst jetzt wurde Grayson klar, wie sehr er sich selbst in den letzten Stunden aufgegeben hatte.
Morgan lehnte sich mit beiden Händen auf den Knauf seines Gehstocks und beugte sich vor. Seine Stimme nahm einen gelehrtenhaften Tonfall an. „Mr. Steel, hören Sie mir jetzt gut zu. Das Wesen, das Sie getötet haben, war eine Banshee. Diese Kreaturen ernähren sich von der Furcht, die ihr Heulen in anderen Lebewesen hervorruft. Die Opfer sterben meist dabei, so wie die unglückliche Miss Arling vorletzte Nacht. Wer überlebt, bleibt schwer traumatisiert zurück und erholt sich niemals völlig, da die Hirnchemie während des Schreis verrücktspielt und dieser irreparablen Schäden verursacht. Wenn sie zum Kampf gezwungen werden, können sie kurzfristig die Gestalt annehmen, die Sie auf dem Parkplatz gesehen haben. Den Rest der Zeit erscheinen sie als alte Frauen. Sie tragen meist lange Lumpen, die dem massiven Größenunterschied ihrer beiden Formen geschuldet sind.“
Hier unterbrach er sich und starrte Grayson durchdringend in die Augen. „Eigentlich müssten Sie tot sein, wenn nicht durch den Gesang, den Sie als Heulen wahrgenommen haben, dann durch den nachfolgenden Schrei, der Lebewesen im unmittelbaren Umfeld einer Banshee lähmt oder tötet. Über ihre Furiengestalt sind Fälle dokumentiert, in denen eine Banshee sechs ausgebildete Kontrahenten besiegt hat und immer noch flüchten konnte. Selbst wenn man Ihre besondere Situation bedenkt, ist es eine beachtliche Leistung, dass Sie überlebt haben. Sie können stolz auf sich sein, diese Banshee war eine Mörderin, deren Opferzahl sicherlich im dreistelligen Bereich lag.“ Als er fertig war, lächelte er Grayson wieder aufmunternd zu und wartete dessen Reaktion ab.
Der atmete ein paarmal tief durch und versuchte, seine Gedanken zu ordnen. Er war sich nicht sicher, was er von dem Mann halten sollte, der da lächelnd vor ihm stand und derart skurriles Zeug von sich gab. Morgan Worthington schien von den Dingen, die er gerade gesagt hatte, vollkommen überzeugt zu sein. Entweder war er ein hervorragender Schauspieler und das alles war nur ein kompliziertes Komplott, um Grayson aus dem Verkehr zu ziehen, oder der Kerl war vollkommen übergeschnappt.
Oder er sagte die Wahrheit, genau wie Rudvig Straage.
Grayson ging die Möglichkeiten in seinem Kopf durch. Ein Komplott würde bedeuten, dass jemand den skurrilen Mord an Caren inszeniert, Grayson unter Drogen gesetzt und jedes andere Detail der letzten achtundvierzig Stunden sorgfältig durchchoreografiert hatte, um ihn loszuwerden. Ziemlich viel Aufwand, wenn man bedachte, dass eine Fünfzig-Pfund-Note und ein Bild von Grayson auch ausgereicht hätten, damit ihm irgendein Junkie die Birne wegpustete. Die Sache mit dem Wahnsinn war da schon plausibler, schließlich konnte Grayson sich den Mann, der vor ihm stand, auch einfach einbilden, um seine Tat, die er an irgendeiner armen alten Frau begangen hatte, vor sich selbst zu rechtfertigen. Das würde den ganzen mysteriösen Kram erklären, den er durchlebt hatte. Aber er fühlte sich nicht verrückt. War das auch ein Zeichen von Verrücktheit? Das brachte ihn nicht weiter. Wenn er dermaßen psychisch gestört war, dann, so entschied Grayson, war ihm eh nicht mehr zu helfen. Also konzentrierte er sich auf die letzte Möglichkeit. Dieser elegante Mann im Anzug sagte ebenso die Wahrheit wie der seltsame Mr. Straage, so unglaublich sie auch klingen mochte.
Grayson beschloss, das zu tun, was er am besten konnte, nämlich Fragen stellen, um so die Geschichte seines Gegenübers auf die Probe zu stellen. Er würde ihn also wie einen Verdächtigen behandeln.
„Also gut, tun wir einmal so, als würde ich Ihnen weiter zuhören, Mr. Worthington. Was meinten Sie dann mit ‚meine besondere Situation‘?“, stellte er die erste Frage, die ihm in den Sinn kam.
Frustrierenderweise antwortete Morgan mit einer Gegenfrage: „Hat die Banshee irgendetwas zu Ihnen gesagt, als Sie ihr begegnet sind?“
Unwirsch brummte Grayson: „Nein, hat sie nicht. Warum sollte das …?“ Eine blasse Erinnerung an die Momente vor dem Kampf blitzte auf und er sagte: „Irgendwas, das wie ‚Lakukus‘ oder so klang.“
Morgan nickte zufrieden: „Das Wort, das Sie meinen, ist ‚Lacunus‘, abgeleitet aus dem lateinischen Wort für Lücke. Damit bezeichnet man Personen, die wie Sie die Fähigkeit besitzen, magischen Einflüssen jedweder Art in besonderem Maße zu widerstehen. Deswegen konnte Ihnen das Heulen der Banshee nichts anhaben und auch der Todesschrei zeigte bei Ihnen nur eine extrem schwache Wirkung. Ihre Bauchverletzungen sind daher so oberflächlich, weil die Banshee immer langsamer und schwächer wurde, je mehr Körperkontakt sie mit Ihnen hatte. Als sie sich auf Sie setzte und alle zehn Finger in Sie bohrte, muss sie das unglaublich geschwächt haben. Daher konnten Sie sie auch mit Ihrer Dienstwaffe töten. Die Haut einer Banshee ist eigentlich extrem widerstandsfähig.“
Grayson rieb sich den Hals und antwortete: „Also besonders schwach kam sie mir nicht vor.“
„Schwach ist hier relativ zu sehen, Mr. Steel. Für menschliche Verhältnisse war sie sicherlich noch sehr kräftig, aber im Vergleich zu ihren normalen Fähigkeiten war sie schwach, glauben Sie mir. Glücklicherweise wusste sie nicht, wie man mit einem Lacunus fertig wird und hat entscheidende Fehler begangen“, erklärte Morgan.
Die nächste Frage, die Grayson stellte, war grundsätzlich seine Lieblingsfrage in einem Verhör oder bei einer Ermittlung. Mit ihr wurden Informanten zu Verdächtigen und umgekehrt. Heute hatte er zum ersten Mal ein wenig Angst davor, sie zu stellen.
„Können Sie irgendetwas davon beweisen, Mr. Worthington?“
Die Reaktion des blonden Mannes war so ganz anders, als Grayson vermutet hätte. Er strahlte den Gefangenen an und klatschte einmal in die Hände: „Ich bin so froh, dass Sie das fragen, Mr. Steel. Zufälligerweise habe ich eine kleine Demonstration vorbereitet. Als Zeichen meines guten Willens habe ich sie dergestalt ausgewählt, das sie direkt eine weitere Ihrer brennenden Fragen beantworten wird.“ Dann lächelte er, als hätte er gerade einen besonders guten Witz gemacht. „Ihnen ist die Akte 97-GR-56723422 sicherlich ein Begriff?“
Fall Nummer Vier, schoss es Grayson durch den Kopf. Der Mann, der in einem geschlossenen Zimmer, das von innen verriegelt war, völlig ohne Brandbeschleuniger oder sichtbare äußere Einwirkungen verbrannt war. Grayson konnte nur stumm nicken.
„Gut. Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit bitte dort hinüber richten würden.“ Morgan deutete mit einer eleganten Geste in eine Ecke des Verhörraums und Grayson blickte irritiert auf die angezeigte Stelle. Zuerst tat sich dort gar nichts, aber dann sah er ein Flimmern in der Luft, das schnell stärker wurde. Auf einmal erschien mit einem lauten Knistern, das wie ein in sich zusammenbrechendes, großes Lagerfeuer klang, eine mannshohe Flammensäule. Grayson zuckte zurück, aber sein Gegenüber blieb ganz entspannt, so dass er nach einigen Sekunden begann, das Gebilde fasziniert zu betrachten. Die Flammen schienen drei Handbreit über dem Boden aus dem Nichts zu entstehen und aufzulodern, nur um exakt mit demselben Abstand zur Decke wieder zu verschwinden. Rauch stieg nicht auf, aber die Hitze spürte Grayson auch über mehrere Meter hinweg. Als Grayson länger hinsah, bemerkte er immer wieder ein kurzes Aufflackern in der Mitte der Säule, helle und dunklere Stellen in den Flammen, die für Sekundenbruchteile die skizzenhaften Züge eines menschenähnlichen Gesichts zeigten. Während Grayson völlig gebannt das Schauspiel betrachtete, das sich ihm dort bot, hörte er die Stimme Mr. Worthingtons: „Dies ist ein Feuerelementar. Normalerweise sind sie etwas ungezügelter und weniger eingeschränkt, aber ich möchte ungern unerklärliche Beweise mitten im Hauptquartier von Scotland Yard hinterlassen, meinen Sie nicht auch?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, fuhr er fort: „Ihr damaliges Opfer hatte die rachsüchtige Aufmerksamkeit eines Magus, wie ich einer bin, erregt. Er schickte in einem impulsiven Anfall einen dieser Elementare los. Leider befolgen sie ihre Befehle immer sehr genau und sind nicht für Eigeninitiative bekannt und so verwischte der betreffende Elementar seine Spuren nicht. Bis wir am Tatort eintrafen, war leider schon die Polizei vor Ort. Wir hatten gehofft, dass der Vorfall zu den Akten gelegt werden würde, wenn die Ermittlungen ins Stocken gerieten. Mit Ihrer Hartnäckigkeit hatten wir damals noch nicht gerechnet. Und das meine ich als Kompliment.“
Langsam besiegte Graysons Neugier seine Fassungslosigkeit. Er konnte noch immer die Hitze auf der Haut spüren. Das Ding war echt! „Kann ich näher herangehen?“, fragte er.
Kurz zögerte der Magus. „In Ordnung. Dann können wir direkt eine weitere Demonstration hinter uns bringen. Nur Mut, der Elementar ist für Sie in seinem jetzigen Zustand vollkommen ungefährlich.“
Zögernd stand Grayson auf und ging langsam auf die Flammensäule zu. Die Hitze wuchs zwar beständig an, war aber auch aus einem Meter Entfernung noch erträglich, obwohl ihm der Schweiß aus allen Poren brach. Als er vorsichtig seine Hände ausstreckte, bemerkte er, wie die Flammen sich krümmten, als ob sie ihm ausweichen wollten. Grayson beschloss, seine gefesselten Hände blitzschnell durch die Flammen ziehen, wie man es bei einem Lagerfeuer tat, um anzugeben. Er musste unbedingt sichergehen, dass er sich dies hier nicht einbildete. Als er seine Hände in einem seitlichen Bogen vor seinem Körper entlangrasen ließ und sie die Flammen berührten, verschwand die komplette Feuersäule mit einem leisen Knall. Die Wärme erlosch ebenso plötzlich und der Schweiß auf Graysons Haut fühlte sich plötzlich sehr kalt und klamm an. Hinter sich hörte er ein ersticktes Keuchen. Schnell drehte er sich um und sah wie sich Morgan mühsam auf den Beinen hielt. Eine Hand am Gehstock, die andere schwer auf den Tisch gestützt, lief ihm ein wenig Blut aus der Nase und sein Gesicht war kreidebleich. Mühsam brachte er hervor: „Wie ich schon sagte, Sie heben magische Effekte auf oder schwächen sie zumindest stark ab. Ein derart gefesselter Elementar hatte keine Chance gegen Ihre Begabung.“ Er wischte sich das Blut mit einer Hand von der Nase. „Leider hat eine solch gewaltsame Bannung immer nachteilige Auswirkung auf den Erschaffer des Effekts.“
„Das tut mir wirklich leid“, begann Grayson. „Wie sollte ich das auch wissen …“
„Exakt. Deswegen war diese Demonstration notwendig, damit Sie zumindest grob einschätzen können, was für Auswirkungen Sie hervorrufen können. Jetzt können Sie vielleicht etwas besser verstehen, wie sehr Sie die Banshee geschwächt haben müssen.“
Nachdenklich ließ sich Grayson wieder auf seinen Stuhl sinken. Morgan tat es ihm gleich und holte ein Taschentuch hervor, mit dem er sich Gesicht und Hand reinigte. Grayson würde wohl oder übel erst einmal akzeptieren müssen, dass Morgan Recht hatte, mit all seinem Gerede von Magie, Lacunus und Banshees. Irgendwie fühlte er sich betrogen. Jahrelang hatte er nach einer Lösung für die Seltsamen Sieben gesucht, dabei hätte er diese Fälle niemals lösen können, da die Grundlage seiner Ermittlungen auf völlig falschen Tatsachen beruht hatte.
„Die anderen sechs Fälle, an denen ich schon so lange arbeite, sind die auch …?“, brachte er mit heiserer Stimme hervor. Er wehrte sich dagegen, das Wort „magisch“ zu benutzen, aber Morgan schien zu spüren, was in ihm vorging und antwortete mit beruhigendem Tonfall: „Ja, allerdings. Als wir vor einigen Jahren darauf aufmerksam wurden, dass es da einen Mundanen gab, der all die ungelösten Fälle auf den Tisch bekam und weiter bearbeitete, wurde eigens für London eine zusätzliche Interventionseinheit zusammengestellt, damit nicht noch mehr Ausrutscher in Ihre Hände gelangen konnten. Ich werde Ihnen gerne später die Hintergründe zu allen sieben Fällen ausführlich erläutern.“
 

Über den Autor

Weitze, Torsten

Weitze, Torsten

Torsten Weitze, Jahrgang 1976, ist in Krefeld geboren und lebt dort auch heute noch. Ursprünglich gelernter Verlagskaufmann zog es ihn nach jahrelangem Leiten einer Pen-und-Paper-Rollenspielrunde unaufhörlich auf die künstlerische Seite des Berufsfeldes. Nun verbringt er seine... mehr über den Autor

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